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Eine Zusammenstellung von Taygeta
Innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ sei die grosse Seemacht, die ausgehend von ihrer „jenseits der Säulen des Herakles“ gelegenen Hauptinsel grosse Teile Europas und Afrikas unterworfen habe, im Meer versunken. So können wir es bei Plato in seinem Dialog Timaios (dt. Übersetzung hier) nachlesen, und er datiert dieses verhängnisvolle Geschehen, den endgültigen Untergang von Atlantis, ins Jahr 9600 v.Chr. (nach Wikipedia). Zwar sei eine Naturkatastrophe der Grund gewesen für das Abgleiten der letzten grossen Insel von Atlantis ins Meer, berichtet Plato, er beschreibt aber an anderer Stelle auch, dass sich damals das Imperium von Atlantis in einem zerstörerischen Krieg befunden habe, in den auch Griechenland verwickelt war.
Phillip Lindsay gibt in seinem hervorragenden Film „The Hidden History of Humanity“ für den finalen Untergang von Atlantis einen um wenige Jahre späteren Zeitpunkt an, und er bringt diesen Untergang in einen direkten Zusammenhang mit einem globalen Krieg, der damals die ganze Welt ins Chaos gestürzt hatte. Dieser verheerende Krieg wird im indischen Epos Mahabharata, dessen goldenen Kern die Bhagavad Gita ist, in aller Ausführlichkeit beschrieben.
Lese bei uns dazu die deutsche Übertragung von Lindsay’s Hidden History,“Die verborgene Geschichte der Menschheit“, erschienen als zweiteiliger Beitrag (Teil I hier und Teil II hier; Details zum grossen atlantischen Krieg findet man vor allem in Teil II).
Lindsay weist darauf hin, dass es sich bei diesem Krieg um einen (erneuten) Konflikt zwischen den Kräften des Lichts und den Kräften des Materialismus handelte, und dass dabei auch sehr fortgeschrittene Waffensysteme zum Einsatz gelangten. Bereits früher haben wir auf unserer Seite über die Vimanas geschrieben, über die indischen fliegenden Transporter und Streitwagen, die bei den Atlantern auch Vailixi hiessen, und die bei diesem Krieg offenbar in grosser Zahl eingesetzt wurden. In bestimmten vedischen Schriften wird sogar von eigentlichen fliegenden Festungen geschrieben, die in diesem grossen Krieg eingesetzt wurden.
EIN HIGH-TECH-KRIEG, DER GROSSE TEILE DER ERDE VERWÜSTETE
Gemäss der Mahabharata kamen in diesem Krieg überaus furchterregende und verheerende Waffen zur Anwendung, die ganze Städte und Landstriche zerstörten und unbewohnbar machten, und aufgrund der überaus detaillierten Beschreibungen, die man auch noch in anderen vedischen Schriften findet, sind sich viele Forscher sicher, dass es sich bei einem Teil dieser Waffen auch um Atomwaffen gehandelt haben musste. So ist in diesen Schriften zum Beispiel die Rede von einer „weissglühenden Säule aus Rauch und Flammen, heller als zehntausend Sonnen“, von „eisernen Todeskeilen“ und „gigantischen Todesbringern, die ganze Völker zu Asche verbrannten“, von Waffen, die bewirkten, dass „Körper unkenntlich wurden und Haare und Nägel ausfielen, und innert Stunden alle Nahrungsmittel vergiftet waren“, auch dass sich „die Soldaten in die Flüsse warfen, um sich und ihre Ausrüstung abzuwaschen“.
Es gibt mittlerweile viele Fundstätten, verteilt über die ganze Erde, mit Artefakten und Besonderheiten, die auf den Einsatz von Atomwaffen vor sehr langer Zeit hinweisen. Dazu gehören verglaste und geschmolzene Überreste menschlicher Bauwerke, die einst extremer Hitze ausgesetzt sein müssen, riesige Felder mit verglasten Böden, und auch Erdschichten und sogar Skelettteile mit extrem erhöhter Radioaktivität (Beispielsweise in der im Industal ausgegrabenen Grossstadt Mohenjo Daro).
Eine sehr detailreiche Darstellung dieses grossen atlantischen Krieges findet man auf der Seite Welcome to Atlantis and Lemuria, hier (englisch).
Mit genauen Zeitangaben versehen wird der Ablauf der Kriegshandlungen beschrieben, endend mit dem endgültigen Untergang von Atlantis:
„Am 30. Dezember 9.400 v. Chr. sind die letzten Kämpfe beendet. Alle 7 Atlantischen Inseln sind verschwunden, nur noch wenige Vulkane sind über dem Wasser. Atlantische Ex-Patrioten, die an der atlantische Aggression nicht teilhaben wollten und sich vor dem Krieg in Gebieten Nordamerikas niedergelassen hatten, gelobten ‚vollständig zur Erde zurückzukehren‘, um in Harmonie mit den Rhythmen der Natur zu leben. Die Geschichten über die „frühere Welt“ und den Krieg und die globale Zerstörung, die sie beendete, wurden für die Nachkommen der Überlebenden zur Legende.“
DER KRIEG LÖSTE GEWALTIGE KATASTROPHEN AUS, DIE DIE ERDE UMGESTALTETEN
Für alle an mehr Details zu diesem überaus verheerenden Kriegsgeschehen Interessierten geben wir im Anhang eine Chronologie des Geschehens und eine Beschreibung des Zustands der Erde, wie er sich nach diesem wahrhaft zerstörerischen Krieg zeigte, denn dieses mörderische Geschehen war auch Auslöser von weltumspannenden Naturkatastrophen, welche das Antlitz der Erde vollkommen veränderten.
Leider befinden wir uns zur Zeit wieder in einer ganz ähnlich düsteren Lage wie vor 12000 Jahren, sind doch im Wesentlichen wieder die gleichen Kräfte am Werk wie damals: die materialistischen, egogeprägten „Dienst-am-Selbst“-Herren und die Kräfte des Lichts, die die evolutionäre, spirituelle Entwicklung der Menschen fördern und den Planeten befreien wollen.
Und wieder droht uns ein Atomkrieg – und sogar noch viel Schlimmeres, haben doch die exotischen Waffen (Toplet-Bomben u.a.), mit denen die Dunklen die Quarantäne aufrecht und uns Erdenbürger unterjocht und als Geisel halten, das Potenzial die Erde vollkommen zu zerstören und auszulöschen.
Beim Atlantischen Krieg standen sich eine Koalition um die als Aggressoren auftretenden Atlanter, die ihr Imperium immer weiter ausdehnen wollten und keine zweite Macht neben sich duldeten, und eine Gruppe von Ländern unter der Führung des indisches Grossreiches von Rama gegenüber (mehr Details dazu im Anhang). Der Heerführer des Rama-Reiches war Arjuna, der Prototyp des positiven, geistig entwickelten Helden. In der Bhagavad Gita wird beschrieben, in welchen Gewissenskonflikten sich Arjuna befand, als er die sich gegenüberstehenden Heere betrachtete und ihm klar wurde, wie viele Opfer und welche Zerstörung durch die sich anbahnenden Kriegshandlungen zu erwarten wären, und er weigerte sich, sich auf die Kampfhandlungen einzulassen. Als Führer und Wagenlenker hatte er sich Krishna ausgewählt, und bei ihm suchte er in seinem Zweifel und seinem Verzagen Rat. Die ganze Bhagavad Gita ist ein Dialog auf höchstem spirituellen Niveau zwischen Arjuna und Krishna, in dem dieses Dilemma erörtert wird.
WIR ALLE SIND ARJUNA
Nun, wir alle, die wir uns als spirituell Erwachte oder spirituell Erwachende betrachten, sehen uns heute im Gunde genau diesem Dilemma gegenüber: kämpfen oder nicht kämpfen. Wollen wir das Böse sehen, ihm in die Augen schauen und dagegen, in welcher Form auch immer, antreten und ankämpfen, oder wollen wir uns lieber zurückziehen und darauf vertrauen, dass alles schon gut kommen wird, dass wir von Jesus oder vom weisen Schöpfer oder von den guten ETs gerettet und erlöst werden, denn Gott wird das grosse Verderben nicht zulassen, wenn wir ihm nur vertrauen – so jedenfalls hört man ab und zu Leute sprechen, die der negativen Offenlegungs-Berichte überdrüssig sind und denken, dass es genügt, positiv genug zu denken und die Lichtkräfte um Schutz und Unterstützung zu bitten.
Alle werden wir, unabhängig davon, wo wir uns in dieser Frage gegenwärtig sehen, von dem Diskurs von Arjuna mit Krishna profitieren können, wenn wir uns in ihn vertiefen – denn wir alle sind Arjuna und wir alle haben den Wagenführer, Krishna in uns drin, steht doch Krishna für nichts anderes als das Höhere Selbst in uns, das verbunden ist mit der Quelle und nur darauf wartet, gehört zu werden und die Lenkung des Wagens übernehmen zu dürfen.
Bevor wir uns einige der Belehrungen anschauen, die Arjuna von Krishna erhielt und die uns also helfen können, mehr Klarheit über unsere eigene individuelle Situation zu bekommen, sollen noch ein paar grundsätzliche Aspekte angesprochen werden.
Einige Gesichtspunkte in diesem Zusammenhang haben wir bereits in einem früheren Artikel über dieses grossartige Lehrgedicht, das die Bhagavad Gita darstellt, berichtet, Wie man Frieden und Glück erfahren kann und wir empfehlen jedem Leser und jeder Leserin, sich jenen Artikel nochmals anzuschauen. Es wird in dem Beitrag auch auf den historischen Kontext, in den dieses Gespräch eingebunden ist, eingegangen.
DIE VIER BEDEUTUNGSEBENEN DER BHAGAVAD GITA
Wie jedes grosse Offenbarungswerk, und ein solches ist sie zweifellos, kann und soll auch die Bhagavad Gita auf verschiedenen Ebenen studiert und gedeutet werden:
1. Bedeutungsebene: Das Geschehen in der materiellen Welt
In der Mahabharata als Familienfehde dargestellt, ist Arjuna der Anführer der Pandavas und steht vor einer Schlacht gegen seine Verwandten, den Kauvaras. Historisch und im grösseren Rahmen gesehen handelte es sich um den Krieg zwischen dem atlantischen Imperium und dem indischen Grossreich unter Rama (und ihren jeweiligen Verbündeten). Für Leute ohne spirituellen Hintergrund, die ganz in der materiellen Welt leben, ist die Bhagavad Gita einfach eine spannende Geschichte zwischen einem machtgierigen bösen Prinzen und den guten rechtmässigen Erben des Thrones.
2. Bedeutungsebene: Das Geschehen auf der Herzensebene oder Seelenebene
Es ist ein innerer Kampf auf der Seelenebene, den Arjuna auszufechten hat. Es ist ein Kampf zwischen den niederen und höheren Seelenkräften, zwischen dem selbstsüchtigen, ans Materielle gebundene Ich (Ego) und dem nach dem Höheren strebenden und die hohen Ideale verteidigenden Höheren Ich (das Höhere Selbst). Soll Arjuna sich weigern, in den physischen Kampf zu ziehen, weil er damit unweigerlich für viel physisches Leid und materiellen Schaden verantwortlich wird, oder soll er seinen Idealen folgen und damit viel materielles Desaster und Unglück in Kauf nehmen, im Hinblick auf eine bessere und gerechte Zukunft?
3. Bedeutungsebene: Das Geschehen auf der mental-geistigen oder archetypischen Ebene, der Ebene der Ideen und Ideologien
Die als Schlacht zwischen zwei Heeren dargestellte Konfrontation ist auch ein Kampf auf der Geistesebene, auf der Ebene der Prinzipien oder wenn man so will, der Urkräfte. Vereinfacht geht es um den Kampf zwischen Gut und Böse, subtiler um den Vorrang zwischen den materiell ausgerichteten Dienst-am-Selbst Mächten, vertreten durch die nach der Weltherrschaft strebenden Eliten und den die hohen göttlichen Grundsätze verteidigenden, den Dienst-am-Ganzen lebenden Lichtkräften. Welche Mittel haben die Kräfte des Lichts zur Verfügung und dürfen sie einsetzen, um den Dunkelkräften Einhalt zu gebieten?
4. Bedeutungsebene: Die Sphäre des Höchsten, die Welt der Einheit allen Seins
Hier spielen die Geschehnisse auf den niederen Ebenen keine Rolle. Alles dient dem Einen, alles ist Eins. Alles, was auf den materiellen und seelischen Ebenen passiert ist nur eine vorübergehende Ausdrucksform des Höchsten, es ist ein Spiel, es ist Maya.
Diesen Bedeutungsebenen entsprechend kann man die 18 ‚Gesänge‘, in die die Gita gegliedert ist, so aufteilen:
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Die Gesänge 1 – 6 haben das Handeln zum Thema; es geht um das Wirken in der physischen Welt, im hinduistischen Kontext könnte man sagen, dass es um Karma-Yoga geht.
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Die Gesänge 7 – 12 sind der Seelenebene gewidmet, den Aspekten der Gefühle, der Emotionen, ausgerichtet auf die Liebe, speziell die Gottesliebe, es geht um Bhakti-Yoga.
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Die Gesänge 13 – 18 befassen sich mit Erkenntnisfragen, also mit Jnana-Yoga.



Zu welcher Art ‚Krieger‘ sind wir geboren? Welches ist, auf Grund unserer angeborenen Fähigkeiten, das ‚Schlachtfeld‘, wo wir für Gerechtigkeit sorgen und dem Licht zum Durchbruch verhelfen können und sollen? Erkennen wir das Dunkle, dem wir ins Angesicht schauen sollen, dem wir mit Entschlossenheit Widerstand entgegensetzen und Einhalt gebieten müssen – nicht nur im Äusseren, sondern auch in unserem Inneren? Sind wir bereit, es uns anzusehen? Nur wenn wir Verbindung mit unserem Höheren Selbst, dem Gott in uns (‚Krishna‘) aufnehmen können und ihm die Führung unseres Streitwagens und die Zügelung unserer Pferde – die Symbol sind für unsere treibhafte Natur – übergeben können, werden unsere Entscheide und Taten dem Höchsten dienen und von Erfolg gekrönt sein.
Die Menschheit und anderes intelligentes Leben (eingeschlossen Halbgötter/Göttinnen, die El’s und ihre Vettern [die Familie der Riesenmenschen], die menschlichen „kleinen Leute“ [Hobbits und andere], sowie eingebürgerte ET’s und nicht-menschliches Leben) sind einer planetaren Erleuchtung sehr nahe gekommen. Doch gleichzeitig verbreitete sich auch zunehmende Ignoranz, und es wurden Warnungen nicht beachtet. Ein karmischer Schneeball aus der Zerstörungskraft des früheren Krieges unmittelbar vor der Grossen Flut bedrohte den Planeten.
Atlantis setzte eine Informationszensur in Kraft, von der besonders jene Länder betroffen waren, die vom atlantischen Energie- und Informationsnetz abhängig waren. Grossgriechenland konnte aber immer noch zuverlässige Informationen erhalten. In früheren Zeiten waren Griechenland und Atlantis Freunde und Verbündete. In jener Zeit wanderten viele Familien aus und es liessen sich viele griechische Auswanderer in Atlantis nieder. Diese blieben mit ihren Familien in Griechenland eng verbunden. Sie konnten über die Aktionen der Atlanter an Familienangehörige und andere Kommunikatoren in Griechenland berichten. Anfang November 9.401 v. Chr. schickte Atlantis eine Flotte nach Osten in Richtung Grossgriechenland, und so begannen die Kriegshandlungen.
Die Kräfte der in ununterbrochenem Einsatz stehenden Gruppen von ‚fortgeschrittenen Meditierenden‘ liess aber langsam nach, auch weil sie den gegnerischen Gedankenkriegern ausgesetzt waren, und so kamen immer mehr konventionelle Waffen zum Einsatz, die zwar auch hochtechnologisch waren und teilweise mit KI funktionierten (Drohnen, verschiedene Arten von Strahlenwaffen, …), die aber schon seit ‚Jahrhunderten‘ ausser Gebrauch waren.
Mit den ersten Atombomben und High-Tech-Waffen, die von den Vimana’s nach Atlantis geflogen wurden, erwachten auch die atlantischen Vulkane vollends zum Leben! Massivste Beben, wie sie seit den Zeiten der Grossen Sintflut nicht mehr gesehen wurden, erschütterten nun alle Atlantischen Inseln! Mit den Beben wurde die atlantische „Gruppe der 50“ aufgelöst und das Tulspi-Gedankenkonstrukt, das überaus zerstörerische „Monster“, löste sich in Luft auf! Die Truppen des Rama-Empire begannen sofort wieder voran zu kommen und schoben die atlantischen Kräfte zurück zum Meer! Gobi, das in den letzten Wochen ums Überleben gekämpft hatte, mit Kimmeria vor der Haustür, zündete eine Kohlenstoff-Fusionsbombe über der Nordhalbkugel, und es wurden grosse Teile der nördlichen Hemisphäre buchstäblich in Flammen gesetzt. Der grösste Teil der nördlichen Hemisphäre ist zerstört!

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